Die angebotenen Touren werden an beiden Tagen gefahren. Jeder teilnehmer kann 2 Touren auswählen.

Tour 1 - Die große Bergische Land-Tour (ca. 170 km)

 

Das ist was für die Langstreckenfahrer unter den C1-Bikern unter uns.

Folgende Stationen sind vorgesehen:

Es geht nördlich durch den Königsforst Richtung Große Dhünntalsperre nach Altenberg. Dort kann der Altenberger Dom besichtigt werden. Von dort aus geht es in Richtung Solingen. Nach dem Überqueren der Wupper gelangen wir zum nächsten Stopp: der Müngstener Brücke. Diese ist die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands. Sie überspannt zwischen den Städten Remscheid und Solingen in 107 Metern Höhe das Tal der Wupper. Wir haben danach nur kurz auf unseren C1 gesessen, erreichen wir unseren nächsten Zwischenstopp: Schloss Burg. Diese wird z.Zt. saniert. Welche Besichtigungsmöglichkeiten  Anfang Juni sich ergeben, müssen noch geklärt werden. Danach geht es in östlicher Richtung weiter: Wermelskirchen, grobe Richtung Wipperfürth. Nach dem Ort Marienheide erreichen wir den Aussichtsturm Unnenberg. Der Aussichtsturm auf dem Unnenberg (22 m) mit einer Höhenlage von 506 Meter über NN ist die höchste Erhebung im Oberbergischen Kreis. Danach geht es am westlichen Ufer der Aggertalsperre südlich von Gummersbach zu unserem Hotel in Rösrath.

 

Tour 2 -  Die kleine Bergische Land-Tour (ca. 110 km)

 

Hier geht es ebenfalls nördlich durch den Königsforst Richtung Große Dhünntalsperre nach Altenberg. Dort kann der Altenberger Dom besichtigt werden. Danach geht es weiter nördlich durch Burscheid zum nächsten Zwischenstopp: Schleifermuseum Balkhauser Kotten. Dort geht es in östlicher grober Richtung Wipperfürth oberhalb der Großen Dhünntalsperre. Jetzt fahren wir gen Süden durch Lamsfuss, wo wir später auch eine Cafepause im Landhaus Fuchs absolvieren können, ein bei Bikern gerne genommener Zwischenstopp. Danach geht es südlich weiter Richtung Rösrath.

Tour 3 - Die Neandertal-Tour (ca. 150 km)

 

Wir beginnen unsere Tour mit der Fahrt Richtung Norden durch den Königsforst in die Nähe von der Großen Dhünntalsperre. Weiter geht es über Burscheid nach Solingen, Haan unterhalb der A 46 weiter und durch Erkrath zum ersten Zwischenstopp: Neanderthal-Museum. Der Besuch ist sehr zu empfehlen. Den Eintrittspreis von 9 € muss jeder Teilnehmer selber entrichten. Die Fahrt zum Museum und anschließend vom Museum wieder weiter führt teilweise für kurze Strecken über städtische Straßen, eine größere Bundesstraße (B 7) und ein ganz kleines Stück über die A 535 und A 46. Ein Umfahrung ist leider nicht möglich. Aber der Rest der Strecke entschädigt wieder.

Nach dem Neanderthal-Museum umkurven wir in östlicher Richtung Wuppertal und stoßen dann südlich in das Tal der Wupper Richtung Großer Dhünntalsperre, wo es wieder Richtung Rösrath geht.

Tour 4 - Die Westerwald-Sieg-Tour (ca. 140 km)

 

Diese Tour führt uns zunächst in südöstlicher Richtung in die Nähe der Wahnbachtalsperre nach Hennef (Sieg), wo uns die Sieg einen großen Teil unsere Strecke begleiten wird. Die Straße passt sich den gewundenen Flussschleifen der Sieg an und führt durch bezaubernde Landschaften. Der Name "Sieg" leitet sich vom übrigens keltischen Wort "Sikkere" ab, was so viel bedeutet wie "schneller Fluss". Wir lassen uns mit der Sieg bis Windeck-Schladern treiben, wo uns der Siegwasserfall erwartet. Er ist im Zuge des Eisenbahnbaus von Köln nach Gießen in den Jahren 1857 und 1858 entstanden und stellt ein imposantes Naturschauspiel dar. Nach Verlassen des Wasserfalls geht es über die B 256 nach Waldbröhl, wo wir nun an die Bröl stoßen, die uns nun bis Wiehl begleiten wird. Dort besteht die Möglichkeit, sich die Wiehler Tropfsteinhöhle zu besichtigen. In südwestlicher Richtung geht es dann wieder Richtung Hotel in Rösrath.

 

Tour 5 - Die Oldie-Tour (max. 99 km)

 

Motto dieser Tour: später abfahren, früher zurückkommen, längere Pausen, kürzere Strecke.

Der Tourverlauf ist noch nicht festgelegt. Eine Abstimmung mit den Teilnehmern ist geplant.

 

Tour 6 - Programm für Nichtbikende

 

Ein C1-Treffen im Umfeld von Köln braucht ein Beiprogramm für diejenigen, die nicht an den Touren teilnehmen – wir vermeiden das Wort „Damenprogramm“ durchaus bewusst.

 

Wir möchten euch unsere Ideen vorstellen, wollen uns aber mit denen, die daran teilnehmen möchten, über die mail, also eine eigene mail-Gruppe, endgültig abstimmen.

 

Ein Tag soll das Reiseziel Köln haben. So könnte der Tag aussehen: Wir parken am Hotel Triangle und gehen über die Hohenzollernbrücke zum Dom. Dort könnten wir um 11 Uhr an der Domführung teilnehmen. Auch die Besichtigung der Domschatzkammer wäre sicher ein Erlebnis (6 €). Die Mutigen können auch den Südturm besteigen, wobei nicht gesichert ist, dass der Aufzug benutzt werden kann. Dann warten 240 Stufen (3 €).

 

Es gibt dann nach Lust und Wetterlage viele Möglichkeiten:

-             eine Bootstour auf dem Rhein

-             ein Bummel am Rheinufer und durch die Altstadt mit Stationen in div. Kölsch-Gaststätten

-             ein Einkaufstripp in der Innenstadt

-             ein Besuch im Schokoladenmuseum

-             ein Museumsbesuch z. B. im berühmten Museum Ludwig

 

Ihr habt vielleicht noch andere Ideen? Wir können uns auch aufteilen und Einzelne oder kleine Gruppen machen das, was sie am liebsten mögen. Dann trifft man sich wieder zu einem festzulegenden Zeitpunkt auf der Domplatte. Zurück über die Hohenzollernbrücke sollten wir noch mit dem Aufzug für kleines Geld zur Plattform des Hotels Triangle hochfahren und aus über 100 Metern auf Dom und Stadt schauen. -  Zum Abendessen kommen wir wieder in Rösrath an.

 

Als Ziel für einen zweiten Tag haben wir Bonn im Visier. Das Haus der Geschichte ist eigentlich Pflicht und ein wunderschönes, zudem kostenfreies Museum. Die Ausstellung erinnert uns an vieles in unserem Leben, was wir vielleicht schon vergessen haben.

 

Oder wir entscheiden uns für ein ganz anderes Ziel in dieser schönen Landschaft des Bergischen.

 

Ein PKW für 5 Personen (Gabi) steht zur Verfügung und Marielle/Jean-Michel Cahuc haben ihren Multivan mit 7 Sitzen angeboten; das wären schon 12 Plätze. Vielleicht werden es noch mehr ?

 

Wichtig:  Die Kosten für das Programm sind im Teilnehmerbeitrag nicht enthalten.